AVAILABLE PAINTINGS OF LASZLO
Earlier Works: "Best of" Selection
Hard-edge paintings & Concrete Art from Laszlo’s earlier periods
[With previous signing name: Laszlo Otto.]
These artworks were exhibited in Austria, Germany, Switzerland and have very good references, for example they are also included in catalogues.
There are multiple views of a given painting – click on the images.
EXHIBITED:
KUNSTHALLE MESSMER, Riegel am K. [Germany] • Dec 3, 2021 – Feb 27, 2022
6th Internationaler André Evard Preis
Living Spiral Space [Conceptual Geometry] [20210612], 2021, acrylic on canvas, 47.3x47.3 in. [120x120cm]
Estimate: min. 8000 €
Catalogue
Ein Forschungsfeld der meinen Malerei ist ‚Themenkreis der Spiralen‘, das Johann Wofgang v. Goethe auch für wichtig hielt. Durch die Fibonacci-Folge kann man eine aus Quadraten bestehende Struktur bilden, die sich deutlich spiralförmig plaziert. Dieses Basissystem viermal zentrisch gedreht habe ich eine komplexe Konstruktion erhalten. Sogar habe ich diese all in den Raum eingelegt, so ist die Form plastisch geworden. Die alle „lebend, bewegend gewordene Form“ habe ich mit Schwarz-Weiß und verschiedenen grauen Töne auf die Leinwand gemalt.
Die Essenz von für mich definierte ‚konzeptuelle Geometrie‘ ist folgende: durch ein geistiges Konzept, eine Vorstellung bildet sich eine materielle Entität. Ausführlicher geschrieben: Eine konzentrische Bewusstsein-Imagination, ein anfängliches schöpferisches Vorhaben ist analog mit dem 2-Dimensionalen Feld, anderseits die Realisierung des Vorhabens, die Projektion zu Material ist analog mit dem 3-Dimensionalen Raum.
Vielleicht gibt es eine Möglichkeit für das, dass ich eine Malerei für 21. Jahrhundert verwirkliche, sehen lassen das Potenzial sowohl des Minimalismus als der Komplexität auch: das Gemälde handelt von dem Mensch und Sein. (Laszlo Otto) – 202
EXHIBITED:
KUNSTHALLE MESSMER, Riegel am K. [Germany] • Nov 3, 2018 – Feb 17, 2019
5th Internationaler André Evard Preis
6th PLACE: Laszlo Otto
By the special jury: Laszlo Otto's painting has 6th place among the 80 [600] geometric-art artists' works:
• Marli Hoppe-Ritter, art collector & museum founder of Museum Ritter in Waldenbuch
• Sabine Schaschl, director and leading curator of Museum Haus Konstruktiv in Zürich
• Ewald Karl Schrade, gallery owner and initiator of Art Karlsruhe art fair.
https://laszlo-pierlot.com/exhibitions#/nov-3-2018-feb-17-2019-kunsthalle-messmer/
Elements in horizontal [20170402], 2017, acrylic on canvas, 90x90cm
Estimate: min. 6000 €
Catalogue
Die Raster-Netze sind sehr wichtig Ordnungsprinzipien für meine Malerei. Auf einer neusten Gemälde habe ich eine zwölf mal zwölf Gatter gezeichnet. Diese in Numerologie hat auch eine Bedeutung: die komplexe, vielseitige Zahl 144. Und dann mit 144 quadratischen Fläche kann man die malerische Aufgabe stattgeben, implementieren, die Farbigkeit zu malen. Wahrscheinlich das Netzwerk in Malerei sehen wir ein bißchen zu rigorös, aber Kolorit geben dazu, kann man eine spannende Kunst erreichen. Das Lokalkolorit, das Element ordnet sich auf einer horizontalen Ebene. So implizieren die horizontale Elemente das Leben, das wir leichter durchleben können, und vertikale Linie lassen als Analogie des nicht-durchschauendes, geheimnisvolles Sein blicken. (Laszlo Otto) – 2018
EXHIBITED:
KUNSTHALLE MESSMER, Riegel am K. [Germany] • Nov 29, 2024 – Feb 23, 2025
7th Internationaler André Evard Preis
Play of polygons 9 [Square] [20231105], 2023, acrylic on canvas, 90x90cm
Estimate: min. 6000 €
Catalogue
Ein Forschungsfeld meiner Malerei ist der Themenkreis der „Polygone“. In diesem Gemälde sind die Details regelmäßiger Neunecke spielerisch platziert. Die Nonagone kreuzen sich in einer quadratischen Zone, die durch ein Linienraster der Fibonacci-Folge aligniert ist. Trotz der vielen Schrägheiten handelt es sich eher um eine spontan „Kristallisation-Konstruktion“ als eine Dekonstruktion.
Die farbigen Elemente zeigen die quasi „Kristallordnung“ und heben sie von der monochromen Basis ab. Ich versuche, einen vitalen künstlerischen Weg aufzuzeigen: spielerisch, aber exakt gestalten. (Laszlo Otto) – 2024
EXHIBITED:
MUSEUM MODERN ART HÜNFELD [Germany]• May 26 – Aug 25, 2024
With ‘gruppe konkret’ [Bonn]
https://laszlo-pierlot.com/exhibitions#/may-26-aug-25-2024-museum-modern-art-huenfeld/
By Playing of Squares [20230918], 2023, acrylic on canvas, 35.5x35.5 in. [90x90cm]
Estimate: min. 6000 €
By playing of squares [With 38 Blacks] [20230912], 2023, acrylic on canvas, 35.5x35.5 in. [90x90cm]
Estimate: min. 6000 €
Three paintings in catalogue.
Spielerisch und Exakt
Die neusten Arbeiten von Laszlo Otto werden durch die Konstruktionen der Diagonalen geordnet. Diese sog. „Schrägheiten“ können aus den Quadrat-Positionen oder auch aus regulären Polygone entstehen. In der Malerei des 20. Jahrhunderts kann man auch „Komposition mit Schrägen“ bemerken: z.B. bei Malewitsch, in der suprematistischen Bildwelt. Im Laufe der Zeit haben viele Künstler „diagonale Lösungen “ oder „Abweichungen vom rechten Winkel“ verwendet. Die postmoderne Attitüde brachte die dekonstruktiven Bearbeitungsmethoden hervor, die auch in der Architektur aufgetreten haben. Sie neigen dazu, „mit Dekonstruktion zu konstruieren“, während Otto eine „Kristallisation-Konstruktion“ bevorzugt. Es ist möglich, durch die Schrägen die Ordnung anzubrechen, zu zerlegen und so einen Zustand des „Chaos“ zu erzeugen, („Chaosartige Ordnung“, z.B. der künstlerische Zerstörungsakt des Kubismus). Und andererseits ist es möglich, mit den Schrägen eine Ordnung zu schaffen, die eher auf die Ordnung des Kristalls hinweist, sie will eher Zusammenbau als Zerfall ausdrücken, (quasi „Kristallordnung“). Otto präferiert Letzteres und reflektiert auf die Epoche des 21. Jahrhundert, indem er die „kaputte Ordnung“ wieder in einen idealeren Zustand bringt, aber natürlich mit der Möglichkeit der Malerei. Laszlo Otto möchtet einen innovativen aber auch vital künstlerischen Weg aufzeigen: all dies gestaltet er spielerisch und exakt. – 2024
Painting 3 is a red monochrome:
By playing of polygons [20230909], 2023, acrylic on canvas, 35.5x35.5 in. [90x90cm]
Estimate: min. 6000 €
EXHIBITED:
KUNSTVEREIN WILIGRAD e.V. - Lübstorf [Germany] • Jul 13 - 1 Sep, 2024
»ZEIGT EUCH KONKRET!«
National and International Concrete Art
• jo kuhn, wolfgang berndt, petra schmidt, marlon red, astrid schröder, maks dannecker, christine liebich, beti bricelj, nelleke beltjens, patrick alexander deventer, ivo ringe, rob r. ros, norbert müller-everling, dirk sanner, meinolf jan holland, anica blagaj, lászló ottó, thomas weil, günter förg, victor vasarely, shawn stipling, reinhard roy, edgar diehl, annekatrin lemke, bogumila strojna, ingrid hornef, rity jansen heijtmajer, joaquim chancho, jürgen wolff, don voisine, katrin bremermann, daniel g. hill, mary schiliro, miro zahra, gabriele wittner, rooose, suzan shutan, kleopatra moursela, bogumila strojna, michelle jaffé, karl prantl, antonio calderara, santhe hauser, philippe sascha mohr, klaus–j. albert, kunibert fritz, ben muthofer, jan meyer-rogge, klaus staudt, bernhard fernee, anka kröhnke, alwin dorok, georgi dimitrov u.v.m. •
https://laszlo-pierlot.com/exhibitions#/jul-13-1-sep-2024-kunstverein-wiligrad-luebstorf/
By Playing of Squares [20230915], 2023, acrylic on canvas, 35.5x35.5 in. [90x90cm]
Estimate: min. 6000 €
Spielerisch und Exakt
Die neusten Arbeiten von Laszlo Otto werden durch die Konstruktionen der Diagonalen geordnet. Diese sog. „Schrägheiten“ können aus den Quadrat-Positionen oder auch aus regulären Polygone entstehen. In der Malerei des 20. Jahrhunderts kann man auch „Komposition mit Schrägen“ bemerken: z.B. bei Malewitsch, in der suprematistischen Bildwelt. Im Laufe der Zeit haben viele Künstler „diagonale Lösungen “ oder „Abweichungen vom rechten Winkel“ verwendet. Die postmoderne Attitüde brachte die dekonstruktiven Bearbeitungsmethoden hervor, die auch in der Architektur aufgetreten haben. Sie neigen dazu, „mit Dekonstruktion zu konstruieren“, während Otto eine „Kristallisation-Konstruktion“ bevorzugt. Es ist möglich, durch die Schrägen die Ordnung anzubrechen, zu zerlegen und so einen Zustand des „Chaos“ zu erzeugen, („Chaosartige Ordnung“, z.B. der künstlerische Zerstörungsakt des Kubismus). Und andererseits ist es möglich, mit den Schrägen eine Ordnung zu schaffen, die eher auf die Ordnung des Kristalls hinweist, sie will eher Zusammenbau als Zerfall ausdrücken, (quasi „Kristallordnung“). Otto präferiert Letzteres und reflektiert auf die Epoche des 21. Jahrhundert, indem er die „kaputte Ordnung“ wieder in einen idealeren Zustand bringt, aber natürlich mit der Möglichkeit der Malerei. Laszlo Otto möchtet einen innovativen aber auch vital künstlerischen Weg aufzeigen: all dies gestaltet er spielerisch und exakt. – 2024
EXHIBITED:
HAUS AN DER REDOUTE, Bonn [Bad Godesberg] • Okt 31 - Nov 23, 2025
With ‘gruppe konkret’
https://laszlo-pierlot.com/exhibitions#/okt-31-nov-23-2025-haus-an-der-redoute-bonn/
Playing of Esse [20240218], 2024, acrylic on canvas, 35.5x29.5in. [90X75cm]
Estimate: min. 6000 €
Creatio-formativa [With 43 Blacks][20240425], 2024, Acrylic on canvas, 35.5x29.5in. [90X75cm]
Estimate: min. 6000 €
Creatio-formativa [With 43 Blacks][20240429], 2024, acrylic on canvas, 35.5x35.5 in. [90x90cm]
Estimate: min. 6000 €